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Die Deutsche Bahn lädt zur Informationsveranstaltung am 4.6.2021 ein

Die Deutsche Bahn läft zur virtuellen Bürgerinfoveranstaltung zum aktuellen Stand der Bauarbeiten beim Projekt „Dresdner Bahn“:

am Freitag, den 4. Juni 2021, von 18:00-20:00.

Die Veranstaltung findet pandemiebedingt virtuell statt. Eine Teilnahme ist über diesen Link möglich: https://slidesync.com/2rAqyxRAlp

Bitte beachten Sie folgende technische Hinweise:

Die Übertragung ist über Standardrechner und mobile Geräte verfügbar. Die Teilnahme ist perOne-Klick mit jedem internetfähigem Device möglich (Smartphone, Tablet-PC, BKU).

Bei Problemen starten Sie zunächst Ihren Browser neu F5 und verwenden bevorzugt Google-Chrome. Der Browser Edge wird nicht unterstützt.

Ihre Fragen können Sie uns schon im Vorfeld bis einschl. 27.5. über diese Mailadresse zukommen lassen: Dresdner_Bahn@deutschebahn.com

Es wird im Rahmen der Veranstaltung ebenfalls die Möglichkeit geben, über die Chat-Funktion Fragen zu stellen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Ein Mikrofon oder eine Kamera sind für die Teilnahme nicht notwenig

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Der rbb berichtete in der Abendschau am 20.09.2020 über die Problematik mit der Lärmschutzwand

In einem Bericht der rbb Abendschau von Arndt Breitfeld wurde über die Forderung der Bürgerinitative für einen baldigen Bau der östlichen Lärmschutzwand berichtet. Die Bahn hat einen früheren Baubeginn für 10/2021 angekündigt. Wir verstehen aber nicht, warum mit dem Bau nicht sofort begonnen werden kann, schließlich ist klar, was gebaut werden muss und die Genehmigungen sind erteilt. Die Lärmbelästigung hat mit dem Bau der Lärmschutzwand auf Westseite auf der Ostseite sehr zugenommen und uns wurde versprochen, dass die Bahn alles unternimmt um die Lärmbelästigung so gering wie möglich zu halten.

Die Bahn kann das nicht nachvollziehen und spricht von subjektive Lärmempfinden (wir haben gemessen!), hat aber selbst keine Messung vorgenommen. Wer hat hier ein subjektives Lärmempfinden?

Das Argument, dass die Grundstücksangelegenheiten noch nicht geklärt sind, können wir auch nicht nachvollziehen. Schließlich hatte die Bahn ja mehrere Jahre Zeit und baut ja nicht einfach drauf los, wenn ihnen die Grundstücke nicht gehören.

Wir bleiben dabei: Wir fordern die Lärmschutzwand möglichst sofort!

Leider ist der Beitrag nicht mehr beim rbb abrufbar.

Lange Sperrung der S2 in den Sommerferien 2021

Vom 24. Juni bis zum 9. August wird die S-Bahn vom Pristerweg bis Blankenfelde komplett gesperrt! Als Grund wird die Verschwenkung der S-Bahngleise und die Baumaßnahmen an den Kreuzungspunkten genannt. Noch schlimmer wird des die Verbindung von S-Lichtenrade nach Blankenfelde im Sommer 2022 treffen: Von April bis Dezember 2022 wir der S-Bahnverkehr komplett eingestellt. Im April 2022 wird zusätzlich die Verbindung zwischen Lichtenrade und Priesterweg eingestellt.

Der Ersatzvekehr ist in diesem Jahr auch wegen der Pandemie eine besondere Herausforderung. Die BI wird sich wie schon bei der letzten längeren Sperrung für einen verbesserten Ersatzverkehr mit Expressbussen einsetzen.

Wir erinnern uns noch alle an die Aussage der Deutschen Bahn bei einer Informationsveranstaltung im Gemeinschaftshaus Lichtenrade: „Es wird während der Baumaßnahme nur wenige kurze Sperrungen des S-Bahnverkehrs geben“!

Neue Fahrradständer am S-Bahnhof Lichtenrade

Endlich sind wieder Fahrradständer am S-Bahnhof Lichtenrade installiert worden, nachdem es doch sehr lange keine Abstellmöglichkeit für die Fahrräder gegeben hat.

Wir sind weiter dran die Situation am S-Bahnhof anzuprangern. Es ist ja aktuell nicht ersichtlich, warum der Pfarrer-Lütkehaus-Platz abgesperrt wurde und keinerlei Möglichkeiten mehr existieren zu parken oder seine Liebsten zur Bahn zu bringen.

rbb berichtet in der Abendschau am Sonntag über die Lärmschutzwand in Lichtenrade

Am Freitagabend Sonntagabend wird es voraussichtlich einen Beitrag des rbb in der Abendschau geben, bei dem über unsere Forderungen, die östliche Lärmschutzwand möglichst bald zu errichten, berichtet wird.

Nachdem die Bahn schon einen vorgezogenen Baustart bestätigt hat, fordern wir jedoch nicht erst Ende 2021 mit dem Bau zu beginnen, sondern sofort den Bau zu veranlassen.

Die Bahn beruft sich auf die noch benötigten Grundstücke, die von den Eigentümern erworben werden müssen. Wir sehen dieses Argument aber als vorgeschoben an, da ja ausreichend Zeit war sich um die Eigentumsrechte zu kümmern.

Schalten Sie also ein.

Die Bahn steht einer früheren Errichtung der östlichen Lärmschutzwand positiv gegenüber

Nach unseren Forderungen auf die möglichst schnelle Errichtung der östlichen Lärmschutzwand ist ein wenig Bewegung gekommen. Zum einen setzt sich auch MdB Dr. Jan-Marco Luczak für uns ein und hat in einem Brief an die Bahn unser Anliegen unterstützt. Zum anderen hat die CDU einen Antrag in der Bezirksversammlung gestellt, damit sich auch auf bezirklicher Ebene um den Bau der Lärmschutzwand gekümmert wird.

Herr Alexander Kaczmarek hat als Konzernbevollmächtiger der Bahn für Berlin auf unsere Forderung geantwortet und in einem Brief einen Beginn der Bauarbeiten der östlichen Lärmschutzwand für Ende 2021 in Aussicht gestellt. Das wäre ein Jahr vor der eigentlichen Planung.

Wir fragen uns aber, warum die Erstellung der Lärmschutzwand nicht jetzt schon erfolgen kann? Schließlich wird sich im nächsten Jahr nichts an der Bahnstrecke zwischen S-Lichtenrade und Landesgrenze tun, also kann man mit den Baumaßnahmen auch sofort beginnen. Die Wand am Übergang Wolziger Zeile wird dabei ausgelassen und erst mit der Fertigstellung geschlossen.

Dazu hier ein Interview mit unserem Vorstand Klaus Roesler: „Es ist erfreulich, dass die Bahn wenigstensetwas auf unseren Wunsch eingeht. Bei einer Planung, die die Interessen der Anwohner mit in den Vordergrund stellt, hätte sie allerdings die sofortige Errichtung der östlichen Schallchutzwand nach Verlegung der S-Bahn gleich planen müssen. Da im Gegensatz zur Behauptung der Bahn die Lärmbelästigungen durch die Verlegung der S-Bahn zugenommen haben -offenbar reflektiert der Schall jetzt nur nach nach einer Seite- sind wir mit einem Baubeginn erst im Oktober 21 nicht zufrieden. Bei einigen guten Willen müsste es der Bahn gelingen, noch in diesem Jahr damit zu beginnen. Wir werden sie mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln hierzu auffordern.“

Die Lärmbelästigung ist mit der Umlegung der S-Bahn erheblich stärker und länger geworden. Wir werden also weiter Druck machen, damit die Lärmschutzwand sobald wie möglich erreichtet wird!

BI fordert: östliche Schallschutzwand jetzt!!

Die Bürgerinitiative Dresdner Bahn hat mit einem Schreiben an den Berlin-Beauftragten der DB, Alexander Kaczmarek, gefordert, die 2. Schallschutzwand ( östliche Seite) nunmehr umgehend zu errichten. Es habe sich gezeigt, dass durch die Verlegung der S-Bahn an die westliche Lärmschutzwand, die Lärmbelästigung der östlich wohnenden Mitbürger keineswegs geringer geworden sei. Im Gegenteil dauere die Belastung bei der Zugdurchfahrt auf jeden Fall länger als bisher und ist erheblich lauter. Da nunmehr Baufreiheit bestehe sei es nicht zu erkennen, was einer sofortigen Errichtung der 2. Lärmschutzwand im Wege stehen soll.

Wir fordern daher: Mit der Errichtung der östlichen Schallschutzwand soll möglichst bald begonnen werden.

Die Fraktionen der BVV und der hiesige Bundestagsabgeordnete sind um Mithilfe gebeten worden.